Der Valentinstag – der Tag der Liebe, der Romantik, der kleinen Aufmerksamkeiten… und, seien wir ehrlich, der süßen Versuchungen. Doch woher kommt dieser Tag eigentlich, der jedes Jahr am 14. Februar die Herzen höherschlagen lässt?
Seinen Ursprung hat der Valentinstag angeblich im alten Rom. Dort soll ein gewisser Bischof Valentin heimlich Paare getraut haben, obwohl der Kaiser es verboten hatte. Weil Liebe eben nicht immer auf Gesetze hört, sondern auf den Bauch (oder das Herz), wurde Bischof Valentin später heiliggesprochen – und so entstand der „Valentinstag“. Im Laufe der Jahrhunderte kam der Brauch nach England, Frankreich und schließlich in die ganze Welt. Heute ist er längst mehr als nur der „Tag der Verliebten“.

In Japan schenken Frauen am Valentinstag nicht nur ihrem Partner Schokolade – sondern auch Freunden, Kollegen oder Familienmitgliedern. In Finnland heißt der 14. Februar sogar Ystävänpäivä – „Freundschaftstag“. Hier wird gefeiert, was zählt: die Verbindung zueinander.
Egal ob für die große Liebe, die beste Freundin oder den Lieblingskollegen – am Valentinstag geht’s nicht um das größte Geschenk, sondern um ehrliche Aufmerksamkeit. Manchmal reicht eine süße Kleinigkeit, um jemandem den Tag zu versüßen – im wahrsten Sinne des Wortes. Vielleicht ein Ischler Törtchen, ein frisch gebackenes Himbeermousse Herz oder eine liebevoll verzierte Torte. Denn nichts sagt so charmant „Ich finde dich süß“ wie etwas, das genauso schmeckt!

Zum Valentinstag gibt es bei uns in der Bäckerei Schmidl süße Aufmerksamkeiten wie Sacher-Punschwürfel, Blume im Topf, Himbeermousse Herz, ein liebevoll verziertes Herz, Ischler Törtchen mit Motiven oder Herz-Kekse. Garantiert so köstlich wie sie aussehen!




Ab 26. Jänner gibt es bei uns in der Bäckerei Schmidl wieder Faschingskrapfen! Und damit beginnt die Qual der Wahl: Klassisch mit Marille? Extra süß mit Vanille? Nussig mit Nougat und Haselnusskrokant? Fruchtig mit Powidl und Mohn? Oder doch im Dubai-Style mit Pistaziencreme? Über die Lieblingsfüllung kann man bekanntlich streiten, über den Krapfen aber nicht. Der muss flaumig und saftig sein und zum Anbeißen gut.
Für uns in der Bäckerei Schmidl ist der perfekte Krapfen eine echte Wissenschaft. Erst letztes Jahr haben wir nach langem Tüfteln unser Familienrezept nochmals verbessert und setzen beim Krapfenteig seither auf Rohmilch, echte Eier, frische Butter, unbehandeltes Mehl, Kristallzucker, Vanille und einen Schuss Rum. Wichtig ist uns auch eine lange Rastzeit, damit der Teig sein Aroma perfekt entfalten kann, das händische Formen zu Krapfen und natürlich die richtige Backtemperatur des Öls von rund 170°C. Ganz schön viel Aufwand, oder? Aber unsere Krapfen gehören nicht umsonst zu unseren Bestsellern. Man schmeckt unsere Krapfenliebe schon beim ersten Biss, und das schon seit mehr als 200 Jahren. So lange werden bei uns nämlich schon Faschingskrapfen gebacken. Auch wenn wir nicht die ersten waren, wie ein Blick in die Geschichte der Krapfen zeigt…

Krapfen waren traditionell ein Faschingsgebäck, die schon im Mittelalter – damals noch unter dem Namen Craphus – in Klöstern gebacken wurden. Vor der Fastenzeit sollte man noch einmal möglichst reichhaltig essen, damit das Fasten nicht zu sehr am Körper zehrt.
Vom mittelalterlichen Craphus zum Krapfen war es dann nur noch ein kleiner Schritt. Auch eine Wiener Hofratsköchin namens Cäcilie Krapf, die im 17. Jahrhundert für ihre mit eingemachten Früchten gefüllten Cillykugeln bekannt war, soll an der Namensgebung nicht unschuldig sein. Auf jeden Fall hat sie Krapfenrezepte mit süßer Füllung populär gemacht. Und tatsächlich erfreuten sich Faschingskrapfen sich bald in allen gesellschaftlichen Schichten einer großen Beliebtheit. Wenn man den Gerüchten glauben darf, dann wurden während des Wiener Kongresses im Jahr 1815 rund 10 Millionen Krapfen gegessen. Und auch Krapfenwettessen sind überliefert, diese sollen besonders bei Studenten sehr beliebt gewesen sein.

Unsere Krapfen laden eher zum Genussessen als zum Wettessen ein, wobei es nicht bei einem bleiben könnte. Denn unsere Krapfen haben mit Sicherheit Suchtpotenzial.

Am beliebtesten ist nach wie vor der klassische Marillenkrapfen, gefüllt mit selbstgemachter Marillenmarmelade und in Zucker gedreht. Doch unsere neuen Sorten machen dem Klassiker durchaus Konkurrenz.

Nicht nur unsere Vanillekrapfen mit weißer Schokoladenglasur und unsere Nougatkrapfen mit Schokolade-Haselnusskrokant haben ihre treuen Fans. Auch unsere Powidl-Krapfen, gefüllt mit fruchtig-herbem Powidl und bestreut mit Mohn und Zucker sorgen für neue Geschmackserlebnisse.

Neu ist auch der Dubai-Krapfen, gefüllt mit köstlicher Pistaziencreme mit einer pistaziengrünen Glasur aus Schokolade und Pistaziensplitter.
Team Vanillekipferl? Oder doch Linzer Augen? Oder darf etwas mehr Schokolade sein? Gerade bei Weihnachtskeksen sind die Geschmäcker oft verschieden. Wie gut, dass unsere „Weihnachtliche Keksvariationen“ mit je 18 verschiedenen, liebevoll handgemachter Kekssorten für jeden Geschmack das richtige Keks enthalten: vom klassischen fein-mürben Vanillekipferl über Linzerstangerl mit süßer Marmelade bis hin zu knackigen Cornflakes Busserl.
Auch bei uns in der Bäckerei Schmidl hat so jede und jeder mindestens eine Lieblings-Kekssorte. Maria, Gerhard, Moritz und Martina stellen euch ihre ganz persönlichen Favoriten vor.

Lieblingskeks
Maria: Vanillekipferl & Linzeraugen, weil sie einfach auf der Zunge zergehen.
Gerhard: Alles, was dunkel ist – mit viel Schokolade. Weil ich ein totaler Schoko-Liebhaber bin.
Selber backen oder genießen?
Maria: Ich backe gerne selber.
Gerhard: Obwohl ich Bäcker bin, lass ich mich lieber von anderen verwöhnen.
Sofort essen oder warten?
Maria: Ich koste sofort, aber zu Weihnachten werden sie dann offiziell verspeist.
Gerhard: Ich kann nicht so lange warten, bei mir werden sie sofort gegessen.

Lieblingskeks
Vanillekipferl & Nero, weil sie mich an Weihnachten erinnern.
Selber backen oder genießen?
Selber backen – dann schmeckt’s viel besser.
Sofort essen oder warten?
Sofort essen.
Gemeinsam oder alleine backen?
Gemeinsam – da ist es viel lustiger.
Keksteig oder fertige Kekse?
Beides.

Lieblingskeks
Linzeraugen mit Ribiselmarmelade, weil sie buttrig und leicht sind.
Selber backen oder genießen?
Nur genießen.
Sofort essen oder warten?
Sofort essen.
Keksteig oder fertige Kekse?
Keksteig wird auch genascht.
Das denken sich sich wohl einige von euch. Und es ist wohl eine Tatsache, dass der Genuss von Weihnachtskeksen ein weihnachtliches Glücksgefühl erzeugt. Egal ob gekostet, heimlich genascht oder doch erst zu Heiligabend. Wichtig ist auf jeden Fall, dass genügend Kekse Zuhause sind. In unserer Weihnachtsbäckerei gibt es neben Weihnachtlichen Keksvariationen auch Kletzenbrot, Kokosbusserln und Florentiner. Schaut doch einfach bei uns vorbei in Dürnstein oder Krems.

Viele Kundinnen und Kunden freuen sich jedes Jahr darauf: Unsere Weihnachtskarte, gestaltet von Daniel Domaika, ist auch heuer wieder ein Kunstwerk. Der im Baskenland geborene Künstler lebt und arbeitet seit über zehn Jahren in Krems. Und fast genauso lange entwirft er schon unsere Weihnachtskarten und erzählt dabei immer ein Stück Schmidl Geschichte.

Wir haben Daniel gefragt, wie er sich Inspiration holt und jedes Jahr ein Unikat schafft.
Bevor ich mit einem Projekt beginne, muss ich persönlich und familiär eine Verbindung herstellen, unabhängig von der Technik oder dem Material. Ich muss eine Geschichte wissen und erzählen können. Nachdem ich schon seit neun Jahren die Weihnachtskarte für die Schmidl-Panaderia entwerfe, kenne ich Barbara Schmidl schon gut. Und wir beide wissen nach einem Kaffee, wo wir anfangen können.
Diesmal sollte das 120-jährige Jubiläum des Wachauer Laberl geehrt werden. Deshalb sind wir zurück zu einer traditionellen Illustration gegangen, bei der Papier und Tinte den Sinn dieser unvergleichlichen Bäckerei in der Wachau inszenieren.
Schmidls charakteristischer Weihnachtsmann hält das Wachauer Laberl in Händen. Das ikonische Produkt dieses Familienunternehmens scheint dabei wie eine Sonne in einer Landschaft. Wer genau hinsieht, kann die Burgruine Dürnstein entdecken. Die Waage steht für den Stolz, die Leichtigkeit und die Schwierigkeit des Gewichts der Jahre. Der Nudelwalker erzählt von Arbeit, Engagement und Disziplin.
Vielen Dank an Daniel Domaika für den Einblick in seine Arbeit. Auch für uns sind unsere Weihnachtskarten mehr sind als Weihnachtsgrüße. Sie sind ein Stück Identität – für die Bäckerei und für alle, die sie bekommen. Und heuer erzählen sie über ganz besonderes Jubiläum: 120 Jahre Wachauer Laberl.
Über Daniel Domaika
Unser Monatsangebot in der Hohensteinstraße 72 in Krems duftet und schmeckt schon verführerisch nach Zimt, Vanille und Eierlikör. Oder darf es lieber pikant sein? Im Dezember gibt es bei uns gleich zwei Frühstücksspecial zum Gustieren.

Im Dezember konnten wir uns einfach nicht entscheiden: süß und wohlig wärmend oder pikant und prickelnd? Deshalb haben wir gleich zwei Frühstücksangebote für euch zusammengestellt:
+ Weihnachtskaffee mit Eierlikör und Schlagobers und dazu ein verführerisch zimtig-süßer Schwedischer Knopf um nur € 7,00.
+ Original Wachauer Laberl mit Frischkäse und Lachs, ein Stück Plunder nach Wahl und ein Glas Bio Frizzante um nur € 12,50.
Oder doch einer unserer Frühstücksklassiker, wie das „Alles Schmidl“ oder das „Wachau Pur“ oder einfach individuell zusammengestellt? Eines ist sicher: Wir haben für jeden Geschmack das richtige Frühstück.
Tipp: Gustiert doch einfach in unserer Speisekarte….


Wir in der Bäckerei Schmidl sind treue Seelen, viele von uns arbeiten schon Jahrzehnte zusammen. Irmgard Linsbauer und Herbert Habinger sind schon besonders lange bei uns tätig. Jetzt verabschieden wir sie in die wohl verdiente Pension. Vielen Dank an euch beide.
Irmgard Linsbauer begleitet uns schon seit 31 Jahren und kennt die Bäckerei Schmidl als Buchhalterin und Personalverrechnerin in- und auswendig. Irmgard ist aber nicht nur ein Zahlenmensch, sondern auch ein empathischer Herzensmensch, der immer ein offenes Ohr für uns alle hat, egal ob beruflich oder privat. Sie war stets unser Ruhepol im Alltag. Selbst in hektischen Situationen hatte sie immer den Überblick und packte gerne an, wenn Not am Mann oder an der Frau war. Dabei war sie immer freundlich und gut gelaunt, mit einem Lächeln auf den Lippen und einem guten Sinn für Humor. Danke, liebe Irmgard, für alles. Wir wünschen dir für deine Pension alles Gute.
Herbert Habinger ist seit 40 Jahren leidenschaftlicher Bäcker. Immer kreativ, ideenreich, mit viel Liebe zum Detail. Bei jeder kniffligen, präzisen Arbeit war Herbert zur Stelle und hat „gezaubert“. Dass er jetzt in Pension geht, gönnen wir ihm von Herzen. Gleichzeitig wird er fehlen. Nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Denn Herbert war immer hilfsbereit, herzlich und positiv. Eine Bereicherung für uns alle. Jetzt ist es an uns, Danke zu sagen. Nach 40 Jahren Einsatz für die Bäckerei Schmidl hast du dir deine Pension wirklich verdient. Wir wünschen dir viele schöne Stunden mit deiner Frau und viele gute Fahrten mit deinem blauen Motorrad.
Liebe Irmgard, lieber Herbert, genießt euren neuen Lebensabschnitt! Und wenn ihr Sehnsucht nach uns habt – ihr seid jederzeit willkommen. Wir freuen uns immer über einen Besuch und einen Tratsch mit euch!
Ein Frühstück bei Schmidl ist mehr als nur der Start in den Tag – es ist ein Stück Wachauer Lebensgefühl. In den neu gestalteten Cafés in Dürnstein und Krems lässt es sich wunderbar ankommen, durchatmen und genießen. Der Duft von frisch gebackenem Brot und Gebäck liegt in der Luft, der Kaffee dampft, Kipferl und Plunder sorgen für gute Laune, und regionale Köstlichkeiten wie unsere hausgemachte Marillenmarmelade steigern die Vorfreude auf ein echtes Bäcker-Frühstück.
Ob gemütlich zu zweit, beim Sonntagsfrühstück mit Freunden oder als kleine Auszeit zwischendurch: Die Frühstückskarte bei Schmidl bietet für jeden Geschmack das Richtige. Von klassisch bis kreativ, immer regional und handgemacht. Hier trifft Handwerk auf Herkunft, Qualität auf Geschmack, Leidenschaft auf Backkunst.

In unserer Filiale Hohensteinstraße 72 in Krems gibt es ab sofort jeden Monat ein neues Frühstücks-Special. Den Auftakt macht im November ein echter Herbst-Klassiker: Zwei Original Wachauer Laberl, Süßrahmbutter, hausgemachte Marillenmarmelade, Schinken und Käse – um nur € 8,50. So schmeckt der November bei Schmidl.
Ein Frühstück bei Schmidl – Handwerk, das man schmeckt
Ein Frühstück in der Bäckerei Schmidl in Dürnstein oder Krems ist eine Einladung, den Tag bewusst und entschleunigt zu beginnen. Mit frisch duftendem Brot und Gebäck, süßen Verlockungen, echtem Geschmack und regionalen Zutaten. Ob das klassische „Alles Schmidl“, das großzügige „Wachau Pur“, das luxuriöse Wachauer Auftakt für 2, ein Bauernjoghurt mit selbst gemachtem Granola oder in Krems Hohensteinstraße das neue Frühstücks-Special des Monats: Jeder Bissen erzählt ein Stück Wachauer Backkunst – frisch, regional und mit viel Liebe gemacht.

Am 16. Oktober feiern wir den Welttag des Brotes – ein ganz besonderer Tag für uns Bäckerinnen und Bäcker. Schließlich steht an diesem Tag unser wichtigstes Produkt im Mittelpunkt: das Brot.
Brot begleitet uns jeden Tag, in allen Varianten und Geschmacksrichtungen. Ob mit Butter und Schnittlauch, mit Wurst oder Käse, mit Liptauer, Honig oder Marmelade – oder ganz pur, nur mit etwas knuspriger Kruste und weicher Krume. Egal, wie ihr euer Brot am liebsten esst: Brot geht immer. Es ist Grundnahrungsmittel, Kulturgut und Handwerkskunst zugleich.
Die Kunst des Brotbackens
Brotbacken ist für uns die Königsdisziplin der Backkunst. Das Grundrezept mit Mehl, Wasser, Natursauerteig und Gewürzen mag einfach klingen – die wahre Kunst besteht darin, daraus ein saftiges, aromatisches Brot zu zaubern, das duftet, schmeckt, satt macht und gut tut.

Jede Region und jedes Land hat seine eigenen Traditionen: Frankreich das Baguette, Italien das Ciabatta, Griechenland die Pitta – und wir in Österreich? Wir haben eine ganz besonders vielfältige Brotkultur. Rund 300 Brotsorten soll es hierzulande geben. Ganz so viele sind es bei uns in der Bäckerei Schmidl natürlich nicht, aber wir haben uns mit viel Freude und Kreativität an unserer eigenen Vielfalt versucht. Neben Weizen und Roggen kommen bei uns auch Urgetreide wie Dinkel oder Kamut zum Einsatz. Wir arbeiten mit Natursauerteigen, langen Teigführungen und verfeinern unsere Brote mit gerösteten sowie frisch gemahlenen Gewürzen. Zum Tag des Brotes möchten wir euch drei unserer Lieblingsbrote vorstellen.

Fast zwei Tage lang darf der Weizensauerteig ruhen und sein volles Aroma entfalten. Danach wird er mit einem Kochstück, Mehl, Wasser und Salz zu einem luftigen Teig verarbeitet, der nochmals Zeit zum Reifen bekommt. Das Ergebnis: ein Brot mit rescher Kruste, weicher, großporiger Krume und einem milden, aromatischen Geschmack. Ein Hauch Olivenöl rundet das Aroma sanft ab – mediterran, aber typisch Schmidl.

Unser Roggen-Mischbrot mit 70 % Roggenanteil wird mit einem Natursauerteig angesetzt und darf ganze 16 Stunden ruhen, bevor es in den Ofen kommt. Kümmel, Anis, Fenchel und Koriander – fein vermahlen und geröstet – sorgen für ein kräftiges, aber ausgewogenes Aroma. Durch das Aromastück bleibt das Brot besonders lange frisch und bekommt seinen unverwechselbaren Geschmack.

Entstanden aus dem Wunsch unserer Kundinnen und Kunden nach einem Brot ohne Weizen, ist unser Dinkel-Vollkornbrot seit acht Jahren ein echter Favorit. Aus purem Dinkelvollkornmehl und verfeinert mit einem Koch- und Brühstück, wird es in Kastenform gebacken. Das Ergebnis: eine weiche, saftige Krume und der typisch feine Dinkelgeschmack – perfekt für jeden Tag.
Schreibt uns an office@schmidl-wachau.at – oder kommt einfach vorbei und probiert euch durch unsere Brotauswahl.
Egal ob hell, dunkel, mild oder kräftig – bei uns findet ihr bestimmt euer Lieblingsbrot.
Foto: Titelfoto Nicole Stessl, Roggenmischbrot Gregor Semrad, weitere Fotos Bäckerei Schmidl

Das Wachauer Laberl feiert heuer seinen 120. Geburtstag, und wir feiern mit. Unser berühmtestes Gebäck ist einfach zum Anbeißen gut und hat trotz seines Alters nicht an Attraktivität verloren. Grund genug für eine Lobrede auf unser Laberl.
Weizen- und Roggenmehl, Wasser, Salz und eine Prise Familiengeheimnis – das macht unser Wachauer Laberl zum beliebten Klassiker. Manche essen die Laberl am liebsten mit Marmelade, andere schwören beim Gulasch auf’s Laberl und wieder andere können sich eine Brettljause nicht ohne Laberl vorstellen. Ganz klar, die Wachauer Laberl schmecken nach mehr. Und selten bleibt es bei einem Laberl.
Ein geniales Rezept
Der Grundstein für die Wachauer Laberl wurde vor 120 Jahren in der Bäckerei Schmidl gelegt. Bäckermeister Rudolf Schmidl versuchte 1905, die Schwärmerei seines Bruders für das französische Baguette in ein Wachauer Rezept zu übersetzen. „Außen knusprig, innen saftig“, das war die Vorgabe. Und Rudolf übertraf sich selbst und alle Erwartungen. Das Wachauer Laberl mit seiner reschen Kruste und seiner saftigen, weichen Krume begeisterte nicht nur die Dürnsteinerinnen und Dürnsteiner, sondern trat einen Siegeszug bis weit über die Grenzen der Wachau an.
Schmidl Familiengeheimnis
Das Wachauer Laberl hat die Bäckerei Schmidl geprägt – und bis heute backen wir nach dem streng gehüteten Familienrezept. Das wird natürlich nicht verraten. Soviel ist sicher: Eine Portion Liebe und Backleidenschaft gehört dazu. Und natürlich das eingebackene „S“ auf der Laberlunterseite, das all unsere Original Wachauer Laberl aus dem Hause Schmidl tragen.
In diesem Sinne – hoch soll es leben, das Wachauer Laberl!

Endlich ist es soweit. Heute feiern wir die offizielle Eröffnung unserer beiden Standorte in Dürnstein und Krems Hohensteinstraße.
Damit erstrahlen jetzt alle Schmidl Standorte im neuen, modernen Schmidl-Look. Dezentes Grau, italienische Designer-Lampen, indirekte Beleuchtung und eine klare Ladenstruktur – das ist das Ergebnis des Umbaus. Auch die Abläufe sind durch die beiden Shop-Umbauten optimiert worden. Und die beiden Cafés laden zum gemütlichen Sitzen, Kaffee trinken und Schlemmen ein.
Neu: Erweitertes Snackangebot
Nicht nur optisch hat sich etwas in der Bäckerei Schmidl getan. Das Snack-Angebot wurde an allen Standorten stark erweitert. Ab sofort gibt es eine noch größere Auswahl an belegten Weckerln und Broten, von klassisch bis kreativ, von Speck bis vegan.
Überzeugt euch doch einfach selbst, kommt vorbei oder reserviert einen Tisch für euer nächstes Frühstück! Wir freuen uns auf euch!
